Gastgeber hadern mit dem Kampfleiter

20151017 Rimbach TobiMit einem knappen 12:11-Sieg für die Gäste endete das Ringer-Derby der beiden Verbandsligisten SV Fahrenbach II und KSV Rimbach II. Die Gastgeber haderten dabei mit einer Entscheidung des Kampfleiters beim Kampf zwischen Tobias Heister und Eric Bär, der ihnen den entscheidenden Punkt zum 12:12 gebracht hätte. Den Auftaktkampf in der 57-kg-Klasse gewann Jannik Stepp kampflos, der KSV hatte keinen Gegner aufgeboten. Im Schwergewicht wartete Fahrenbachs Daniel Gramlich mit einer starken Leistung auf und gewann mit 8:2 Punkten gegen Alexander Spieler.

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Gold für Knapp, Fuhrmann und Bräumer

20151011 Dieburg Team1Beim dritten Bezirksturnier des ASV Dieburg nahmen 8 Jugendringer des SV Fahrenbach die Herausforderungen auf der Matte an und konnten einen schönen Erfolg feiern, denn sie schafften den Turniersieg in der Vereinswertung.

Mert Gözübüyük (24 kg) konnte bei den Jugendligakämpfen schon Siege für den SV einfahren. In Dieburg bestritt er sein erstes Turnier.

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Eisele ist der Schlüssel zum Erfolg

Es war das erwartete Herzschlagfinale, doch die Rechnung des SV Fahrenbach ging auf: Mit 20:19 Punkten gewann die erste Mannschaft das Duell in der Ringer-Oberliga bei der RWG Mömbris-Königshofen. Damit verbuchten die Odenwälder zwei wichtige Punkte und setzten sich als Tabellenfünfter deutlich von der Abstiegszone ab.

Die Kampfstatistik am Samstagabend war ausgeglichen, jeweils fünf Kämpfe konnten der SV und die RWG für sich verbuchen, den Ausschlag gab aber, dass die Gäste in ihren Gewichtsklassen die volle Punktzahl holten, Patrick Eisele in der 86-kg-Klasse aber nur drei Zähler abgab. „Das war eine Klasseleistung, denn die erste Mannschaft der RWG war kampffrei und so stellten sie den Bundesliga-Stammringer Sven Dürmeier gegen ihn. Doch Patrick hat ihm hervorragende Paroli geboten und durch die Punktniederlage den Sieg für uns gesichert“, war Trainer Markus Schröder voll des Lobes.

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Kerwe 2015 - Fantasie und Witz im Nieselregen

Fahrenbach beweist beim Umzug wieder seinen Sinn für Spektakuläres

Kerwe ParrerMundschenk 2015

Tief hingen die Wolken am Sonntag an den Tromm-Hängen fest, und mal mehr, mal weniger tröpfelte es daraus. Fast überall im Odenwald zogen Menschen die gemütliche Couch dem herbstlichen Schmuddelwetter vor. Doch Halt – dies galt nicht für den Kerwumzug in Fahrenbach.

Für den inzwischen schon legendären Kerweumzug in diesem Fürther Ortsteil nahmen die vielen Zuschauer auch etwas Regen in Kauf. Dicht gedrängt standen sie entlang der Umzugsroute. Kein Wunder, zeigen doch die Fahrenbacher in ihren vielen Zugnummern viel Fantasie und Witz und sorgten so bei den Zuschauern für herzhafte Lacher.

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Kerwesieg - Görisch schultert Löber

20150919 Pfungstadt MarcoPünktlich zur Kerwe schafften die Oberliga-Ringer des SV Fahrenbach eine tollen Auswärtserfolg. Beim KSV Waldaschaff gewann die Mannschaft von Trainer Markus Schröder unerwartet deutlich mit 25:8 Punkten. „Die Gastgeber hatten fest mit einem Sieg gerechnet und dafür alles aufgeboten. Doch schon im zweiten Kampf im Schwergewicht haben wir ihnen einen entscheidenden Dämpfer versetzt, als Marco Görisch den erfahrenen Stefan Löber schulterte. Da auch noch Dominik Bauer und Tobias Schröder gegen die gegnerischen Top-Leute knapp gewannen, sprang am Ende der klare Erfolg heraus“, freute sich der Coach.

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SV Jugend schlägt den Favoriten

20150926 Gailbach JuliusIn der Gruppe D der hessischen Jugendliga fiel eine Vorentscheidung über den Gruppensieg. Der SV Fahrenbach gewann beim zweimaligen Meister TSV Gailbach, der auch in diesem Jahr zu den Mitfavoriten zählt, mit 5:4 und führt nun die Tabelle alleine an. Den entscheidenden Punkt holte Julius Knapp mit einem 5:4-Sieg über Lewin Gündling. Gailbach dürfte aber neben Fahrenbach den Sprung ins Endrundenturnier schaffen.

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Cojocari sorgt für Überraschung

20150925 Kleinostheim Dominik2Zwei knappe Niederlagen gegen zwei Meisterschaftsfavoriten der Oberliga - das ist die Bilanz des Doppelkampftags der ersten Mannschaft des SV Fahrenbach. Auch wenn die Weschnitztaler punktemäßig leer ausgingen, konnte Trainer Markus Schröder mit den Vorstellungen seiner Staffel zufrieden sein: „Manche hatte im Vorfeld gewiss mit zwei klaren Niederlagen gerechnet, aber die Mannschaft hat gezeigt, dass sich trotz der Verletzungsprobleme auch mit den Top-Teams der Liga mithalten kann. Und wenn wir Tobias Schröder hätten aufbieten können, wären sogar Siege drin gewesen.“

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