„Müssen das Glück auch mal erzwingen“

Erneut verliert der SV Fahrenbach einen engen Kampf – Reserve gewinnt Derby
Seit vier Kämpfen hat der SV Fahrenbach nicht mehr gewonnen. Der Ringer-Oberligist schließt zudem die Vorrunde ohne Heimsieg ab.

„Die ewige Leier, mittlerweile nervt es ein wenig“, ärgerte sich SVF-Mannschaftsführer Harald Faust nach der 16:21-Heimniederlage gegen den AC Goldbach. Denn erneut gaben die Fahrenbacher Oberligaringer auf der Matte alles, doch das Glück fehlte auch am Samstag wieder, denn die Odenwälder zogen in den Schlüsselkämpfen den Kürzeren. „Wir wissen, woran es liegt und müssen im Training jetzt eben noch etwas härter arbeiten“, so Faust. Seine Staffel müsse das Glück schließlich auch mal erzwingen.

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Es fehlt ein bisschen Cleverness

Am ungewohnten Samstagnachmittag gab es für die Oberliga-Ringer des SV Fahrenbach die erste Auswärtsniederlage in dieser Saison. Mit 17:20 Punkten unterlagen die Odenwälder bei der zweiten Garnitur der RWG Mömbris-Königshofen. Die Schlappe war vermeidbar, denn vor dem letzten Kampf lagen die Fahrenbacher mit 17:16 in Führung und auch Simon Schröder erkämpfte sich in seinem Duell gegen Sascha Burchardt eine Führung mit 4:1 Punkten durch einen Soupless, musste sich aber bei seinem zweiten Versuch, diesen Griff anzusetzen, von seinem Gegner auskontern und schultern lassen.

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Letzter Kampf entscheidet

SV Fahrenbach unterliegt bei der RWG Mömbris/Königshofen mit 17:20
Ein Kampf machte den Unterschied am Samstag für den SV Fahrenbach.

Eine 17:20-Niederlage bezogen die Oberliga-Ringer des SV Fahrenbach bei RWG Mömbris/Königshofen. „Das ist ärgerlich, weil bis vor dem letzten Kampf mit 17:16 geführt haben“, so SVF-Mannschaftsführer Harald Faust. Doch Simon Schröder in der Klasse bis 74 Kilo fehlte es an psychischer Stärke. „Daran merkt man, dass wir eine junge Truppe haben “, so Faust.

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Simon Schröder sichert Punkt

Haibach. Auswärts läuft es weiterhin für Ringer-Oberligist SV Fahrenbach. Auch im vierten Kampf in fremder Halle kamen die Weschnitztaler nicht mit leeren Händen heim. Beim Kerwekampf am Freitagabend beim Vorjahresmeister RV Haibach verdienten sie sich ein 19:19-Unentschieden. Zünglein an der Waage war im letzten Kampf Simon Schröder, der quasi mit dem Schlussgong noch eine Drei-Punkte-Wertung erzielte, die den Gästen die Punkteteilung sicherte.

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Der Plan geht nicht auf

Oberligist SV Fahrenbach ist mit dem 19:19 in Haibach nur bedingt zufrieden

Ringer-Oberligist SV Fahrenbach kam am vergangenen Freitag im vorgezogenen Kampf beim RV Haibach nicht über ein 19:19 hinaus. Dabei hatten sich die Gäste mehr vorgenommen.

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"Uns fehlt etwas das Glück"

"Im Moment fehlt uns bei den Schlüsselkämpfen vor eigenem Publikum etwas das Glück", sagte Sportwart Harald Faust zur 11:25-Niederlage des SV Fahrenbach gegen den TSV Gailbach. Der Spitzenreiter der Ringer-Oberliga wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht, auch wenn ihm die Fahrenbacher zum Kerweauftakt einen heißen Tanz bereiteten. "Die kämpferische Leistung und die Einstellung waren absolut in Ordnung, wenngleich der Sieg für die Gäste verdient war", so Fausts Analyse.

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"Wenn’s daheim auch so laufen würde"

2013 09 Simon"Wenn’s daheim doch auch mal so laufen würde", lachte Sportwart Harald Faust nach dem Kampf. Mit dem 22:18 beim KSV Waldaschaff gewannen die Oberliga-Ringer des SV Fahrenbach den dritten Auswärtskampf in Folge. "Es war ein Arbeitssieg", brachte Faust das Duell auf den Punkt, wobei die Gäste natürlich sehr zufrieden waren mit dem Auftritt der Mannschaft. "Das sieht schon gut aus, wenn man auf die Tabelle schaut", führte der Sportwart den aktuellen dritten Rang vor Augen.

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