Noah Engelhart gibt ein erfolgreiches Debüt

Der Abschluss in Goldbach war symptomatisch für den gesamten Saisonverlauf: Wieder fehlte dem SV Fahrenbach ein Quäntchen Glück und ein Tick mehr Erfolg, unterm Strich stand somit eine knappe 17:19-Niederlage. Die Fahrenbacher behalten aber ihren siebten Platz in der Ringer-Oberliga, mit dem Trainer Markus Schröder letztendlich zufrieden sein muss. "Dass es angesichts der diesjährigen Stärke in der Oberliga schwer werden würde, haben wir gewusst. Mal sehen, wie es nächstes Jahr aussieht. Aber wir wollen auf jeden Fall wieder guten Ringsport zeigen", sagte Markus Schröder, der wie erwartet Trainer in Fahrenbach bleibt.

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Knappe Punktniederlagen sind wieder mal schuld

Fahrenbacher beenden die Oberligarunde mit einer Niederlage in Goldbach

Einmal mehr in dieser Runde ist der SV Fahrenbach nicht belohnt worden für den betriebenen Aufwand.

Die 17:19-Niederlage des SV Fahrenbach im letzten Saisonkampf beim AC Goldbach spiegelte die Runde der Oberligaringer aus dem Odenwald irgendwie wider. Denn erneut fehlte dem Team von Mannschaftsführer Harald Faust in den entscheidenden Situationen das Glück. So war Simon Schröder in der Klasse bis 74 Kilo im griechisch-römischen Stil gegen den Goldbacher Pascal Reinhard bis kurz vor Schluss der aktivere Ringer, musste sich dann aber auch der ein und anderen Entscheidung des Unparteiischen beugen, „die man hinterfragen konnte“ (Faust).

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Die Rechnung geht auf

2013 12 Max RWGMit einem sicheren 28:11-Sieg gegen die RWG Mömbris/Königshofen II verabschiedete sich der SV Fahrenbach in der Ringer-Oberliga von seinen Anhängern und verbesserte sich auf den siebten Platz. Den sechsten Platz können sich die Fahrenbacher allerdings auch bei einem Sieg im letzten Kampf am Samstag in Goldbach nicht mehr holen.

Fahrenbachs Trainer Markus Schröder war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft am Freitagabend, allerdings sei die Bundesliga-Reserve der RWG Mömbris/Königshofen nicht so stark gestanden wie noch im Hinkampf. "Dennoch waren einige Topleute dabei und es waren gute Kämpfe", sagte Schröder, der in dieser Woche wohl seine Vertragsverlängerung perfekt machen wird.

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Platz sechs wieder drin für Fahrenbach

Gegen RWG Mömbris/Königshofen II feiert der SV mühelos den zweiten Heimsieg

Die Ringer des SV Fahrenbach haben ihre bislang eher bescheidene Ausbeute in heimischer Halle ein wenig verbessert. Das 28:11 gegen die RWG Mömbris/Königshofen II war der zweite Heimerfolg in dieser Runde.

Keine Mühe hatten die Oberliga-Ringer des SV Fahrenbach in ihrem letzten Heimkampf der Saison am Freitag gegen den Tabellenvorletzten RWG Mömbris/Königshofen II. Mit 28:11 gewann das Team um SVF-Mannschaftsführer Harald Faust den Vergleich und landete den zweiten Heimsieg der Runde. Damit ist für die Odenwälder der sechste Tabellenplatz wieder in Reichweite.

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Frank Roßner sichert den Punktgewinn

2013 12 Frank HaibachViel spannender kann ein Ringerabend gar nicht laufen. Vor dem letzten Kampf am Samstag zwischen dem SV Fahrenbach und dem RV Haibach, dem Vorjahresmeister der Oberliga, lagen die Gäste mit 19:17 Punkten in Führung. So war klar, dass Frank Roßner unbedingt seinen Kampf gegen den starken Haibacher Thomas Schmitt gewinnen musste, damit die Fahrenbacher nicht schon wieder mit leeren Händen dastehen würden. Und in sechs nervenaufreibenden Minuten gab Roßner alles, erkämpfte sich einen klaren 11:3-Punktsieg, wobei er es jedoch nicht vermeiden konnte, dass sein Gegner auch zwei Wertung erhielt, sodass es durch den 3:1-Sieg letztlich zu einem 20:20-Unentschieden kam.

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SV Fahrenbach ist dran am Sieg

2013 12 Patrick HaibachOberligist muss sich gegen Haibach mit 20:20 begnügen

Der vorletzte Heimkampf der Oberligaringer des SV Fahrenbach in dieser Saison war nichts für schwache Nerven. 20:20 hieß es am Ende gegen den Tabellensechsten aus Haibach.

Gegen den RV Haibach, den Meister des Vorjahres, boten die Fahrenbacher alles auf, der zweite Heimsieg wollte aber nicht gelingen. Jedoch waren die Gastgeber vor 170 Zuschauern dicht dran am Erfolg.

In den unteren Klassen hatten Felix Sattler und Dominik Bauer ihre Gegner im Griff und siegten auf Schulter beziehungsweise technisch überlegen. Sebastian Arnold (60 Kilo griechisch-römisch) hatte da schon mehr Probleme mit RV-Ringer Sinan Toprak, der den Vergleich technisch überlegen für sich entschied. In den mittleren Klassen kristallisierte sich kein klarer Sieger heraus. Beide Mannschaften schenkten sich nichts: Fabio Troisi verlor nach etwas mehr als einer Minute auf Schulter, sechs Minuten benötigte Frank Roßner im Kampf gegen Thomas Schmitt zum Punktsieg.

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Anfänger können sich beweisen

Nach dem bereits im Mai erfolgreich stattgefundenen Johann-Gölz-Gedächtnisturnier, richtet der SV Fahrenbach am kommenden Sonntag sein drittes Bezirks- oder auch Anfängerturnier aus. Ein Bezirksturnier ist speziell für die Neulinge im Ringersport gedacht. Hier sollen nur Anfänger ringen und das, was sie im Training gelernt haben, im Kampf umsetzen, ohne gleich von einem erfahreneren Ringer ausgebootet zu werden. Gerungen wird "nordisch", d. h. es werden maximal vier Ringer in eine Gewichtsklasse eingeteilt, sodass jeder gegen jeden ringen kann.

Die Vereine des Bezirks Darmstadt/Odenwald haben knapp 100 Ringer gemeldet. Das ist eine sehr gute Teilnehmerzahl für ein Bezirksturnier. Gerungen wird im freien Stil und Beginn ist nach dem Fertigstellen der Wiegelisten gegen 9.30 Uhr. Für Essen und Trinken ist bei freiem Eintritt natürlich ebenfalls gesorgt.